Finntage News

2018-05-16 19:59 by Michael Kästner (comments: 0)

Pirker Finntage 2018

Hallo Zusammen,

bis zu den Pirker Finntagen am 09. und 10.06.2018 ist es nicht mehr lang hin. Die ersten Regatten haben die meisten hinter sich und bei uns in Pirk laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die ersten Meldungen trudeln auch so langsam ein.

 

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2018-05-01 19:51 by Michael Kästner (comments: 0)

Pirker Finntage 2018

so langsam haben bestimmt alle Ihre Boote aus dem Winterschlaf geweckt, vielleicht seit auch schon ein wenig gesegelt oder habt die ein oder andere Regatta hinter euch. Wenn nicht, dann wird es langsam Zeit, den die Pirker Finntage 2018 stehen wieder vor der Tür. Wir freuen uns am 9. und 10. Juni wieder zahlreiche Finn´s bei uns am "Teich" begrüßen zu können.

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Pirker Finntage 2007

Am vergangenen Wochenende sind wieder 22 Recken aus Nah und Fern an die Talsperre Pirk ins Vogtland gekommen um den Pokal mit nach Hause zu nehmen.

Klaus-Dieter Götz brachte sein Boot bereits eine Woche zuvor vorbei. Aber die meisten Teilnehmer reisten am Freitag an. Bei leichtem Regen wurden dann schnell die Boote aufgebaut um dann schnell im Bootshaus den Freitag ausklingen lassen zu können. Blaschi und seine Liane wurden am Freitag auf Grund des anhaltenden Regens kurzerhand im Bootshaus untergebracht.

Am Samstag morgen dann die Überraschung der Wind hatte nachdem die ganze Woche fast nix war ordentlich aufgefrischt und es stellte sich eine ordentliche Briese aus Süd-West ein. Das macht die Kreuz etwas kurz, aber Pirk ist bei den Seglern, die das Revier kennen, sowie so nicht einfach zu segeln! :-)

Pünktlich um 12:30 Uhr war dann Steuermanns Besprechung danach schnell aufs Wasser. Die Windrichtung machte das auslaufen nicht unbedingt einfach so dass alle mit anpackten die Boote ins Wasser zu bekommen. Knolli war wieder einmal am eifrigsten beim helfen. Zum Glück wurde der Start um 10 Minuten verschoben so dass es alle bis ins Startgebiet schafften. Den ersten Lauf gewann dann Klaus-Dieter vor Vorjahres Sieger Ron und Kuddel. Blaschi hatte Pech, er hat sein Material so strapaziert, dass Ihm die Großschot-Rolle vom Baum abfiel.

Den zweiten Lauf entschied Fleischi für sich, gefolgt von Kuddel und Thomas, dessen Vorliebe zu ordentlichen Lee-Bögen Ihn Glück brachte.

Der dritte Lauf wurde zwei Minuten vor Start abgebrochen, da eine Dicke Gewitterwolke über die Sperrmauer zog. also alle schnell an Land und erstmal warten. Nach einer Stunde Pause ging es wieder aufs Wasser. Ich hatte mich schon aus der Neopren-Pelle geschält, da ich nicht dachte, dass da noch was wird. aber da hatte ich mich geirrt! Nach einer Stunde hiess es wieder rein in die Klamotten und wieder aufs Wasser. Meine Lustlosigkeit wandelte sich schnell in Ratlosigkeit, nach einem wie immer nicht idealen Start war ich an der Boje plötzlich erster. “Was hab ich jetzt Falsch gemacht?” Das war mir auch noch nicht passiert. Dicht gefolgt von Klaus-Dieter und Ron habe ich mich zuweit nach Luv ziehen lassen. Platz drei an der 2. Tonnen. Gewonnen hat den 3. Lauf Kuddel vor Ron und Klaus-Dieter. für mich war im Ziel dann immerhin noch ein 7 Platz drin.

Der Abend, wie immer ein Highlight bei uns in Pirk. Die Bar-Crew hatte alle Hände voll zutun die durstigen Segler und deren Frauen zu versorgen. Bis spät in die Nacht wurde getanz und gefeiert. Am nächsten Morgen hat man die lange Nacht einigen schon angemerkt.

Den vierten Lauf könnten wir pünktlich um kurz nach 10 nach einem Startversuch zum warm werden starten. wieder war Fleischi als erster im Ziel gefolgt von Kuddel und Klaus-Dieter. Gesamtsieger wurde Kuddel. Er muss den Pokal nun zwei Jahre von Staub befreien, dann nächstes Jahr auf Grund der Entschlammung der Talsperre keine Regatten bei uns gesegelt werden können.

Ich hoffe das die Finntage 2007 einen bleibenden Eindruck bei allen Gästen hinterlassen haben und wir alle Segler 2009 wieder begrüssen können.

Euer Micha
GER 432

Pirker Finntage 2007

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Die Familie an der Pirk!

Pirk MorgensSegler und Gast im Seglerverein an der Talsperre Pirk zu sein, immerhin 500 km von zu Hause, ist einfach toll. Nach einer Woche am Bodensee segelte ich, so zu sagen auf der Rückreise nach Schwerin, auf dem Stausee der Talsperre Pirk die Regatta der 3. Pirker Finntage mit.

Mein Boot hatten wir schon eine Woche vorher dort „abgeliefert“ und einen ersten Eindruck vom Revier und dem Verein gewinnen können. Herzlich wurden wir aufgenommen und umsorgt, eine unangemeldete Übernachtung war kein Problem. Den familiären Charakter des Vereins schätzten wir schon zu diesem Zeitpunkt.

Am Freitag vor der Regatta reisten wir dann aus Richtung Süden rechtzeitig an. Das Boot war segelklar, so dass wir die anreisenden Segler von der Terrasse des Vereins, mit herrlichem Blick auf den Stausee, begrüßen konnten. Frisch gezapftes Bier, Hausmannskost und viele Gespräche über Segeln, den Verein, die Talsperre und über das bewahrte Miteinander im Verein zeigten uns, hier ist Welt in Ordnung.

Es ist schön, dass sich besonders die kleinen Vereine ihre Kameradschaft, ihre Geselligkeit aber auch ihren sportlichen Ergeiz bewart haben. Der Verein bildet wieder junge Segler im Opti aus und auch die von  Micha und seinen Mitstreitern ins Leben gerufenen Finntage sind ein Beleg dafür.

Nach dem kurzweiligen Freitagabend (Nacht) hielt es mich am Samstag nicht lange in der Koje. Um kurz nach sechs, ein wunderschöner Tag hatte gerade begonnen, erkundete ich die Umgebung der Talsperre mit dem Rad. Nachdem wir am Bodensee bereits „Bergerfahrung“ gesammelt hatten, dachte ich, dass Voigtland werde ich schon packen. Zwei Stunden quälte ich mich über Oelsnitz, Walkmühlen – Häuser, Oberhermsgrün, Triebel, Bösenbrunn und dem Staudamm zurück zum Verein. Anstrengend aber wunderschön!

Und wieder fühlte ich mich wie zu Hause. Ein reichhaltiges Frühstück, liebevoll von den Vereinsmitgliedern bereitet, brachte mich wieder zu Kräften.

Und wider aller Prognosen, der Wind, in den Vorjahren wohl Mangelware, war da! Nicht ganz einfach bei dem auflandigem  Wind ins Wasser zu kommen, aber alle waren pünktlich am Start. Alles war bestens: der Wind, die Wettfahrtleitung, des Teilnehmerfeld, das Publikum, die Stimmung bei den Seglern und den Organisatoren. Zu den Regatten hat Micha ja schon einiges berichtet. Ich möchte nur ergänzen: Das Revier ist eine große Herausforderung. Es ist wie beim heute zu Ende gegangenen Amerikas-Cup; ein schon gewonnen geglaubtes Rennen ist noch lange nicht gewonnen, abgerechnet wird - wie im richtigen Leben - immer erst im Ziel!  Dennoch, oder gerade deshalb, hat es mir sehr viel Spaß gemacht auf der Pirk zu „matchen“. Und es war sicher nicht das letzte Mal auf dem Stausee, in Pirk!Klaus Dieter und Bärbel Götz bei der Siegerehrung

Die Regattafete, mit Micha am Pult, war eine Party vom Feinsten. Und es war besonders toll, dass viele Vereinsmitglieder mit Spaß, Freude und Einsatz dabei waren. Eine große Familie an der Pirk hatte Besuch! Und als willkommene Gäste haben wir uns in jedem Moment gefühlt. Danke!

Bärbel und Klaus-Dieter Götz aus Schwerin

Schwerin, 3. Juli 2007

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